20. August 2008
Der Beruf des Altenpflegers ist wesentlich vielschichtiger als man meint. In der Gesellschaft stehen leider immernoch negative Vorurteile und Stigmatisierungen der Altenpflege gegenüber.
Innerhalb der dreijährigen Ausbildung zum staatlich examinierten Altenpfleger lernt man mindestens drei Fachgebiete der Altenpflege kennen. So muss man mindestens 400 Stunden in einem Ambulanten Dienst arbeiten und mindestens 200 Stunden auf einer Gerontopsychiatrischen (beschützenden) Station. Daneben kommen noch 1500 Stunden in einem Alten- und Pflegeheim auf einen zu und natürlich 1200 Stunden Theoretischer Unterricht in der BFS Altenpflege.
Die Altenpflege an sich ist ein Beruf der sehr belastend für Körper und Psyche sein kann. Ebenso kann man die Arbeit der Altenpfleger als äußerst bereichernd für das eigene Leben sehen. Auch wenn man sehr oft in Ethische Konflikte gerät, kann man aus diesen Situationen Entscheidungshilfen für den eigenen Lebensweg ziehen.
Zu den Speziellen Aufgaben der Altenpflege gehört neben der Grund- und Behandlungspflege auch im Speziellen die Sterbebegleitung und die Vielschichtigkeit der menschlichen Kommunikation.
Schlüsselqualifikationen für die Ausbildung sind:
- Mittlere Reife oder Quali mit einjähriger abgeschlossener Berufsausbildung
- Teamfähigkeit
- Belastbarkeit
- Fähigkeit mit Krisensituationen souverän umgehen zu können
Es empfiehlt sich immer für Berufseinsteiger und- interessenten ein Praktikum in einem Altenheim zu absolvieren um zu sehen ob es eigentlich das ist was man möchte.
20. August 2008
Wissenschaft und Lehre – eigentlich möchte man als Studierende/r davon ausgehen, dass beides Teile ein und derselben Verpflichtung gegenüber der Gewährleistung einer profunden Hochschulausbildung sind. Und doch scheinen sie mitunter wie zwei sich ignorierende Enden jener Bildungskette zu sein, die eigentlich eine Verzahnung von Lehre und Forschung vorsieht.
Wissen schafft Wissen und Lehre benötigt beizeiten viel Raum, um ihrerseits jenes zu vermittelnde Wissen mit immer neuen Impulsen zu bereichern und zu beleben. Keine Wissenschaft kann ohne ständige Überprüfung ihrer Erkenntnisse überleben. Dies wissen alle- Professor/innen und Studierende. Doch vielmehr als jene vermeintliche Dialektik mit neuem Zündstoff zu versehen, möchte der Wissenschaftsrat als höchste hochschulpolitische Instanz mit seiner neuesten Veröffentlichung zum Thema ‚Qualitätsverbesserung von Lehre und Studium auf die Brisanz abnehmender Lehre und zunehmender Forschung hinweisen.
Um das Gleichgewicht zwischen den beiden so unverzichtbaren Teilen und vor allem die Qualität der deutschen Hochschulausbildung zu gewährleisten, empfiehlt das Gremium in seiner Funktion als Berater des Bundes und der Länder, Investitionen zu tätigen, um den Lehrenden neue Kollegen und Kolleginnen an die Seite zu stellen. Neu geschaffene Stellen sollen mehr Raum für die Bedürfnisse der Studierenden nach intensiverer Betreuung schaffen. Ebenso wird gefordert, die Hochschullehrer nicht nur im Umfang, sondern auch in der Qualität der Lehrer didaktisch auf den neuesten Stand zu bringen. Denn was hilft Wissen, wenn es keinen erreicht, weil die Übermittlung am Sender scheitert?
28. Juni 2008
Trotz Studiengebühren sehen drei Viertel der davon betroffenen Studenten keine Verbesserung der Situation an den Hochschulen. Dies geht aus einer in Stuttgart veröffentlichten bundesweiten Erhebung der Universität Hohenheim hervor.
Im Bundesdurchschnitt vergaben die Studierenden ihren Universitäten die Schulnote 4-5. Im Vorjahr sei es noch eine 3-4 gewesen, hieß es. Die besten Noten in Sachen “Zufriedenheit mit der Verwendung von Studiengebühren” erhielten noch die Universitäten Bayreuth (Note 3,75), Clausthal-Zellerfeld (3,81), Konstanz (3,89) und die Universität Bamberg zusammen mit der RWTH Aachen (jeweils Note 3,93). Unter den Ländern schneiden Bayern (4,27) und Baden-Württemberg (4,43) noch am besten ab.
8. April 2008
SPD und Grüne in Hessen haben eine erste Initiative gegen Beschlüsse der CDU-Landesregierung auf den Weg gebracht. Die beiden Landtagsfraktionen stellten am Montag in Wiesbaden einen gemeinsamen Gesetzentwurf zur Abschaffung der Studiengebühren vor.
Sollte es dazu kommen, dann müsste es die CDU-Landesregierung umsetzen. Sie hatte die allgemeinen Studiengebühren zum Wintersemester 2007/2008 eingeführt. Nach dem Willen von SPD und Grünen soll das Gesetz noch vor der Sommerpause vom Landtag beschlossen werden.
“Der Grundsatz gilt: Was die Hochschulen durch die Abschaffung der Studiengebühren verlieren, bekommen sie voll ersetzt”, sagte der SPD- Abgeordnete Reinhard Kahl.
Na dann mal los und lasst euch nicht bremsen.
7. April 2008
Absolventa ist gerade in aller Munde und will den Jobmarkt kräftig aufmischen, was und wer ist nun aber Absolventa? Absolventa dreht den Bewerbunsprozess einfach um, dass bedeutet, dass nicht du dich bei den Unternehmen bewirbst sondern die Unternehmen bewerben sich bei dir und laden dich zu einem Vorstellungsgespräch ein. An dieser Stelle auch noch ein Pressebericht über Absolventa.
Welche Unternehmen rekrutieren über Absolventa?
ABSOLVENTA konnte bis zum heutigen Tag 153 Unternehmen für sein Konzept begeistern. Ob DAX-Konzern, Unternehmensberatung oder mittelständisches Unternehmen - Firmen aus allen Branchen und jeder Größe rekrutieren Dich über ABSOLVENTA. (Stand: 7.4.08)
Aktuell benötigt man eine Einladung um bei Absolventa mitmachen zu können, aber es geht auch ohne. Einfach über diesen Link anmelden und schon kanns losgehen.
Link: www.absolventa.de/invite/index
Und nun viel Spaß und viel Erfolg!
27. Februar 2008
Florian Ruhig (29), Student an der Fachhochschule Mainz, hat mit politischen Motiven für T-Shirts einen Klimaschutz-Wettbewerb der Jugend im Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUNDjugend) gewonnen. Der Student für Kommunikationsdesign habe zudem ein Konzept vorgelegt, aus dem hervorgehe, wie mit Produktion und Verkauf der T-Shirts der Umweltschutz unterstützt werden könne, teilten die Fachhochschule und die BUNDjugend heute mit.
Eines der Motive zeigt einen kleinen Vogel, der die Worte spricht: „I am eco, like ecology, not economy“ (zu deutsch etwa: Ich bin Öko – wie Ökologie, nicht wie Ökonomie). Zugleich lässt er einen Tropfen auf den Kopf eines unter ihm stehenden Stieres fallen.
Ziel des Wettbewerbes war es, innovative Kommunikationsstrategien und Kampagnenelemente für den Bereich Klimaschutz und Energie zu entwickeln.
6. November 2007
Nach einer langen Durststrecke soll nun das Bafög für Studenten und Fachschüler ab 1. Oktober 2008 um zehn Prozent erhöht werden. SPD-Fraktionschef Peter Struck, sagte, dies sei jetzt zwischen den Koalitionspartnern “klar”. Auch die Elternfreibeträge, die für die Aufnahme in die Förderung entscheidend sind, sollen um acht Prozent steigen.
Derzeit erhalten rund 500.000 Studenten und 320.000 Schüler Bafög, in den meisten Fällen Teilnehmer von Kursen des zweiten Bildungsweges. Durch die Erhöhung der Elternfreibeträge wird der Kreis der Geförderten erheblich erweitert.
Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) war Anfang des Jahres noch strikt gegen eine Erhöhung und verwies auf die notwendige Haushaltskonsolidierung des Bundes. In den vergangenen Wochen hatte sich Schavan jedoch den Forderungen der SPD angenähert.
27. September 2007
Nun steigt auch das Bekleidungshaus C&A in das Kreditgeschäft ein und vergibt Kredite. Mit dem C&A Ratenkredit von 2.500 bis 100.000 Euro und Laufzeiten zwischen 6 und 96 Monaten geht C&A mit C&A Money nun ganz neue Wege.
C&A gründete vor kurzem die C&A Money Bank und steigt somit ins Kreditgeschäft ein. C&A Money besitzt eine sogenannte Vollbanklizenz. Das Vertrauen zur Marke C & A soll nun auch für den Vertrieb eigener Finanzdienstleistungsprodukte also Kredite genutzt werden. Der günstige Ratenkredit wird mit einem Zinssatz von aktuell 4,3 Prozent beworben.
Man kann bei C&A zwischen 2.500 und 75.000 Euro erhalten. Bei einer Kreditlaufzeit von 12 bis zu 24 Monaten beträgt der Jahreszins nur 4,3 %, wobei es hier egal ist welche Kreditsumme man beantragt. C&A Money ist derzeit einer der günstigsten Kredit Anbieter.
17. September 2007
Ein Studium ohne Mac und iPod ist nicht dasselbe. Referate schreiben, Präsentationen gestalten und Recherchen betreiben - zeitintensive Aufgaben wie diese lassen sich mit einem Mac und einem iPod leichter erledigen. Und wenn es um Freizeitbeschäftigungen wie Musik, Fotos und Filme geht, ist der Spaßfaktor von Mac und iPod sowieso unbestritten.
Aktuell gibt es ein Angebot für Studenten (vom Erstsemester bis zum Examenskandidat) sowie für Dozenten oder Fakultätsmitarbeiter. Diese können jetzt schwungvoll ins neue Semester durchstarten. Wer vor dem 30. Oktober 2007 eine Mac kauft dem bietet Apple zusätzlich einen iPod nano via Rabattcoupon an.
Zum Angebot
17. August 2007
Die Universität Hamburg will einem bericht der Welt nach 1.110 Studenten exmatrikulieren, da sie ihre Studiengebühren nicht bezahlt haben. Die betroffenen Studenten dürfen nach den Semesterferien nicht mehr weiterstudieren. Derzeit wird diskutiert ob sich die Studenten zum Sommersemester 2008 wieder einschreiben können.
Laut Präsidium der Hamburger Universität werden zudem zurzeit noch die Fälle von 245 Studenten geprüft; die meisten von ihnen konnten innerhalb der Frist noch Gründe für die Befreiung, Stundung oder den Erlass der Gebühren anführen, hieß es.