13. August 2007
Eine weitere Alternative zum herkömmlichen Bankkredit ist der Kredit von Privat, also die Kreditvergabe von Privatpersonen. Hier können Studenten oder Auszubildene einen Kredit von einer Privatperson erhalten und das oftmals zu deutlich besseren oder attraktiveren Konditionen.
Es gibt nun auch in Deutschland mittlerweile mehrere Portale bei denen Privatleute Kredite anbieten und dies meist zu besseren Konditionen als herkömmliche Kreditgeber wie z.B. Banken.
Eines solcher Portale ist z.B. Smava, auf Smava bieten Privatpersonen Kredite von Privat an, man findet hier interessante Angebote oder kann Kreditanfragen stellen und Smava Mitglieder bieten dann einen Kredit an.
Hier gehts zu Smava
22. Juni 2007
In Sachen Krankenversicherung müssen Studenten ab dem nächsten Wintersemester tiefer in die Tasche greifen. Ab dann steigt der Beitrag zur Krankenversicherung von derzeit 47,53 Euro pro Monat auf 49,40 Euro. Der Beitrag zur Pflegeversicherung wird nicht angehoben.
Studenten, deren Studium durch Bafög finanziert wird, werden von dieser Erhöhung nicht so hart getroffen. Derzeit liegt der staatliche Zuschuss zur Kranken- und zur Pflegeversicherung bei 55 Euro und somit also nur ca. 2 Euro unter den zu zahlenden Beiträgen.
Via: Versicherungen Blog
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Mario in
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9. Juni 2007
Immer mehr Studenten sitzen in der Schuldenfalle, RTL zeigt mit der Sendung: Raus aus den Schulden und dem Schuldnerberater Peter Zwegat wie man aus der Schuldenfalle entkommt. Ala RTL sicher alles etwas gestellt un theoretisch, abe auch einige gute Tipps dabei. RTL selber schreibt:
Peter Zwegat, erfahrener Schuldnerberater und bei RTL in der neuen Sendung ‘Raus aus den Schulden’ zu sehen, über die Ursachen der hohen Verschuldung und was man dagegen tun kann.
Also wer selber betroffen ist, oder sich dafür interessiert wie eine Schuldnerberatung arbeitet, sollte vieleicht mal reinschauen.
27. Mai 2007
Über 650 Studenten und Schüler sind am Samstag in Hamburg auf die Straße gegangen und haben gegen die Bildungspolitik der G8-Staaten demonstriert. Es kam allerdings nur zu kleineren Auseinandersetzungen mit den Einsatzkräften, wie eine Polizeisprecherin mitteilte. Am Abend sollte noch eine Abschlusskundgebung in der Hamburger Innenstadt stattfinden.
Der Protestzug bildete den Auftakt zu einer Reihe von Demonstrationen in der Hansestadt gegen den G8-Gipfel in Heiligendamm und das Treffen der europäischen Außenminister mit ihren asiatischen Amtskollegen.
27. Mai 2007
Nun kommt langsam Bewegung uin die Diskussion zum Thema Bafög-Erhöhung. So soll die Erhöhung des Bafög 10 Prozent betragen und bis 2009 in zwei Schritten vollzogen werden. Bisher betrug der Höchstsatz beim Bafög 585 Euro. 10 % sind zwar nicht die Welt, aber nach diversen Nullrunden zumindest schon mal ein kleiner Schritt in die richtige Richtung.
Bildungsministerin Annette Schavan verhandelt derzeit mit dem Finanzministerium in Verhandlungen wie die Bafög-Erhöhung durchsetzbar sein könnte. Weiterhin sollen die Einkommensgrenzen für Eltern sollen dabei um 8 Prozent angehoben werden. Warten wir mal ab. Via: Semesterblog
24. März 2007
Studenten aufgepasst! Wer auf der Suche nach einem Studentenkredit ist, der sollte mal bei der Citibank vorbeischauen. Jeder Student der bis zum 11.04.2007 einen Studentenkredit bei der Citibank abschliesst, bekommt z.B. zusätzlich einen iPod shuffle geschenkt, bzw. um genau zu sein einen Media Markt Gutschein im Wert von 100 Euro. Den Gutschein bekommt man ca. 4 Wochen nach Auszahlung seines Kredites per Post zugesendet. Die Citibank ist ein beleibter Anbieter in Sachen Studentenkredit, hier mal die aktuellen Konditionen und Vorteile (Stand: 03/07)
- Ab 4,67% effekt. ** Jahreszins
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Ab 1.500 - 50.000 Euro Kreditsumme
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Bis 72 Monate Laufzeit
- Sonderzahlungen jederzeit möglich
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28 Tage zum Test ***
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89 Tage bis zur 1. Rate
** Laufzeitabhängig, 1. Rate erst in 89 Tagen fällig, Bonität vorausgesetzt
*** Mit Ablauf der gesetzlichen Widerrufsfrist von 14 Tagen räumt Ihnen Citibank ein zusätzliches Rücktrittsrecht von weiteren 14 Tagen ein.
Mehr zum Citibank Studentenkredit
7. Februar 2007
Life Go bringt eine interessante Analyse zu Studiengebühren im Vergleich, schon ein lesenswerter Artikel.
Vorweg kann gesagt werden, dass Studiengebühren in Europa sehr viel geringer sind als in den Vereinigten Staaten.
Hier gehts zum ersten Teil
29. Januar 2007
Windows Vista soll in 18 Sprachversionen und in über 70 Ländern erscheinen. Unterschieden wird in vier Vista-Varianten: Home Basic, Home Premium, Business und Ultimate. In Europa werden Vista Home Basic und Business auch als sogenannte N-Variante ohne integrierten Media Player ausgeliefert. Die fünfte Windows Vista-Edition, Enterprise, ist nur für spezielle Unternehmenskunden im Rahmen von Volumenlizenzprogrammen erhältlich.
Microsoft Office 2007 gibt es ab 30. Januar in fünf Versionen: Home and Student, Standard, Small Business, Professional und Ultimate.
Microsoft Office Home and Student 2007 ist wie der Name schon sagt für Schüler, Studenten und Privatanwender. Office Standard 2007 soll für den Gewerbetreibenden sein, Office Small Business 2007 spricht Freiberufler, Selbständige und kleinere Firme an. Und letztendlich für die Profi-Anwender das Office Professional und Ultimate 2007.
Die Preise der unterschiedlichen Office-Versionen leigen stark auseinander zwischen 150 Euro für die Home and Student Version bis hin zu 800 Euro für die Ultimate Version. Die Preisspanne bei Vista beträgt von 250 Euro für die Home Basic Version bis hin zu 520 Euro für die Ultimate Version.
Die Vista Studentenversion gibts z.B hier
25. Januar 2007
Einem Pressebericht zufolge erhält fast jeder 2. Student bei der staatlichen Bafög Förderung den Höchstsatz, bzw. ist auf diesen angewiesen. Etwa 47,5 % aller Bafög-Empfänger beziehen die volle Förderung in Höhe von 585 Euro, berichtete die „WirtschaftsWoche“ welches man aus dem Entwurf des neuen Bafög-Berichts der Bundesregierung entnommen habe.
Der durchschnittliche Bafög Betrag ist seit 2003 fast konstant geblieben, während Kosten und Studeingebühren drastisch gestiegen sind.
25. Januar 2007
Mit starker Kritik an der österreichischen Quotenregelung für ausländische Medizin-Studenten begründete ein EU-Kommissionssprecher am Mittwoch den Mahnbrief, den die Brüsseler Behörde deswegen nach Wien geschickt hat.
Nach Ansicht der Kommission verstößt Österreich mit den Zugangsbeschränkungen gegen ein EU-Grundprinzip: Demnach ist jede Form der Diskriminierung auf Grund der Staatsangehörigkeit verboten. Österreich habe 2005 nicht ausreichend auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) reagiert, so die Schelte aus Brüssel. Damals hatte der EuGH Wien gezwungen, die Zulassungsbeschränkung für ausländische Studenten aufzuheben.
Man hat Wien nun zwei Monate Zeit gegeben einzulenken. (DP)